Wenn es robust sein muss, ist THT nach wie vor erste Wahl.
Die THT-Technologie hat in der Elektronikfertigung bis heute einen festen Platz. Auch wenn in vielen Bereichen moderne SMD-Prozesse dominieren, gibt es weiterhin zahlreiche Anwendungen, bei denen bedrahtete Bauteile klare Vorteile bieten – insbesondere dann, wenn mechanische Robustheit, Prozesssicherheit und eine dauerhaft stabile Verbindung gefragt sind.
Bei vielen EMS-Dienstleistern sind jedoch kostengünstige, automatisierte THT-Bestückungsprozesse heute kaum noch zu finden. Umso wertvoller ist diese Technologie bei EPS in Siegen, wo sie nach wie vor einen wichtigen Beitrag zu einer wirtschaftlichen und zugleich prozesssicheren Fertigung leistet.
Mit dem THT-Radialbestücker werden bedrahtete Bauteile in hoher Stückzahl zuverlässig und fehlerfrei auf Leiterplatten platziert. Das gilt vor allem für LEDs in unterschiedlichen Farben, deren Unterscheidung im unbestromten Zustand oft nicht möglich ist und die erst im eingeschalteten Zustand eindeutig erkennbar werden. Gerade hier sorgt die automatisierte Bestückung für ein hohes Maß an Sicherheit, Wiederholgenauigkeit und Qualität.
Wo mechanische Robustheit, sichere Kontaktierung und eine stabile Verbindung im Vordergrund stehen, bleibt die THT-Technologie auch künftig ein wichtiger Bestandteil industrieller Elektronikfertigung, mit automatisierten Bestückungsprozesse sogar kostengünstig.
Dieser Bericht entsteht ganz bewusst, weil diese kostengünstige Form der Bestückung am Markt nur noch selten angeboten wird. Genau deshalb ist es wichtig, dieses Leistungsangebot sichtbar zu machen:
EPS bietet hier eine Lösung, die wirtschaftlich, zuverlässig und für viele Anwendungen weiterhin äußerst sinnvoll ist.