Was hat Automotive mit Medizintechnik zu tun? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
EPS hat in den vergangenen Jahren eine bewusste strategische Veränderung vollzogen: Wir haben unseren Automotive-Anteil von rund 70 % auf etwa 25 % reduziert, um unser Unternehmen breiter und unabhängiger aufzustellen.
Was wir dabei nicht reduziert haben: unsere Ansprüche an Prozesse, Qualität und Rückverfolgbarkeit.
Im Gegenteil. Gerade in dieser Phase haben wir unsere Prozesse konsequent weiterentwickelt und stabilisiert – von Anfrage und DFM über NPI und Serienanlauf bis hin zu Fertigung, Prüfung und Dokumentation.
Diese Erfahrung macht EPS nicht nur für anspruchsvolle Industriekunden interessant. Sie schafft aus unserer Sicht auch eine sehr gute Basis für Elektronikfertigung in der Medizintechnik.
Und das ist für uns kein theoretisches Zukunftsfeld: Bereits heute fertigen wir für drei Kunden aus der Medizintechnik – unter anderem Elektronik für
• eine Insulinpumpe,
• eine Anwendung zur Keimreduzierung im Wundmanagement und
• Systeme aus dem Bereich der Regulationsmedizin.
Dabei bringen wir genau das ein, was wir über viele Jahre in anspruchsvollen Serienprojekten gelernt haben: stabile und dokumentierte Prozesse, konsequentes Qualitätsdenken, reproduzierbare Fertigung und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
Unser Anspruch ist dabei nicht, zu behaupten, dass Automotive und Medizintechnik dasselbe sind. Die regulatorischen Anforderungen unterscheiden sich – und das respektieren wir.
Deshalb sagen wir auch klar: Wenn ein Medizintechnik-Kunde eine entsprechende Auditierung bzw. Qualifizierung nach den für sein Produkt relevanten Medizintechnik-Anforderungen erwartet, stellen wir uns dieser gerne.
Wir sehen darin keinen Hinderungsgrund, sondern den nächsten konsequenten Schritt.
EPS. Weil Verlässlichkeit zählt.