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Unser Kern ist und bleibt die Elektronikfertigung: Von Kleinstbauteilen der Baugröße 01005 bis hin zu Leiterplatten mit einer Größe von über 600 mm bestücken wir bei EPS ein breites Spektrum elektronischer Baugruppen zuverlässig und präzise.

Doch moderne EMS-Dienstleistung bedeutet für uns mehr als SMT- und THT-Bestückung.

Deshalb bieten wir unseren Kunden bei EPS auch zahlreiche anschließende Fertigungsschritte inhouse an – darunter verschiedene Trennverfahren, elektronische Tests, Lackierung, Verguss und Montage.

Neu hinzu kommt: die mechanische Nacharbeit von Kunststoffbauteilen auf unseren Fräsen.

Damit können wir Kunststoffkomponenten nachgelagert präzise bearbeiten, anpassen und für den weiteren Einsatz in der Baugruppe vorbereiten. Ob zusätzliche Aussparungen, Durchbrüche, Konturen, Anpassungen an Gehäusen oder konstruktive Nacharbeiten an Kunststoffteilen: Wir schaffen eine weitere Möglichkeit, mechanische Anforderungen direkt bei EPS umzusetzen.
Gerade bei elektronischen Baugruppen sind Kunststoffbauteile häufig ein entscheidender Bestandteil des Gesamtsystems – etwa als Gehäuse, Träger, Abdeckung, Halterung oder Funktionselement. Wenn hier nachträgliche Bearbeitungsschritte erforderlich werden, können wir diese nun noch besser in unsere bestehenden Fertigungsprozesse integrieren.

Für unsere Kunden bedeutet das: weniger Schnittstellen, kürzere Wege, bessere Abstimmung und mehr Verantwortung bei einem Partner. Elektronik, mechanische Anpassung, Prüfung, Schutz und Montage rücken damit noch enger zusammen.

Genau das ist Teil unserer EPS-Strategie: Ausgehend von der Elektronikfertigung übernehmen wir möglichst viele nachgelagerte Fertigungsschritte, die rund um die fertige Baugruppe erforderlich sind.

Denn unser Ziel ist klar: Wir wollen unseren Kunden nicht nur Baugruppen liefern – sondern Fertigungsprozesse vereinfachen.